Der Ausbildungsberuf Fotomedienlaborantin / Fotomedienlaborant wird nach dem Lernfeldkonzept unterrichtet. Die Lernfelder sind in vier berufsbezogenen Fächern zusammengefasst. Die Themen der berufsübergreifenden Fächer orientieren sind an den beruflichen Handlungen und sind mit den berufsbezogenen Lernfeldern verknüpft.
In dem Fach Medientechnik werden analoge und digitale Techniken der Bilderfassung, der Bildbearbeitung und der Bildausgabe behandelt. Mathematische Grundlagen, wie Prozent- und Mischungsrechnen, optisches Rechnen oder das Ermitteln von Bildauflösung und Dateigrößen sind integrativer Bestandteil des Faches. Aspekte der Qualitätssicherung und der Datenarchivierung werden ebenso behandelt wie Colormanagement und Druckvorstufe.
Die Schülerinnen und Schüler lernen Gestaltungs- und Stilmittel zu unterscheiden und diese zur Realisierung von Bildideen wirkungsvoll einzusetzen. Mit Hilfe von Flächenaufteilung, Farbgebung und Typografie erstellen sie harmonische oder spannungsvolle Bildergebnisse. Zu deren Präsentation nutzen die Schülerinnen und Schüler geeignete Präsentationsmedien.
Betriebsorganisation
Aufbau und Organisation des Betriebs, Materialeinsatz und Arbeitsorganisation, Lagerhaltung und Archivierung, Aspekte des Urheber- und Persönlichkeitsrechts sind nur einige Themen die in diesen Bündelungsfächern behandelt werden.
Das Fach Deutsch / Kommunikation wird mit den Inhalten der anderen berufsbezogenen Fächer verknüpft.
Das Fach Sport / Gesundheitsförderung wird mit den Inhalten der anderen berufsbezogenen Fächer verknüpft.
Das Fach Politik / Gesellschaftslehre wird mit den Inhalten der anderen berufsbezogenen Fächer verknüpft.
Das Fach Religionslehre wird mit den Inhalten der anderen berufsbezogenen Fächer verknüpft.