„Gibt’s ein Leben nach dem Müll?“

Am Donnerstag, 24.9. sind internationale Freiwillige aus der Elfenbeinküste, Kenia, Laos, Mauritius, Mexiko, Tansania, Thailand, Tunesien und Vietnam gemeinsam mit jungen Leuten aus Deutschland unter anderem diesen Fragen nachgegangen:

  • Was bedeutet es, in einer Konsumgesellschaft zu leben? Und wie hängen Konsum und Müllproduktion zusammen?
  • Was passiert mit dem Müll, den wir täglich produzieren – in Deutschland und in Ländern des Globalen Südens?
  • Was können wir in unserem Alltag tun, um Müll zu vermeiden?
  • Gibt es vielleicht tatsächlich ein Leben nach dem Müll?

Teilgenommen haben Klassen der Mediengestalter und der Zahntechniker, betreut von Monika Böhm und Birgit Kohse.

 

Felix Oprean hat den Tag in Bildern festgehalten. Vielen Dank dafür!